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Aktuelles an der Wilsterau

06/21/17

Beginn der Schleusensanierung

Baustellenschild
Ponton vor der Schleuse
Die ersten Spundwände
 

In der 25. Woche 2017 haben die Sanierungsarbeiten an der Schleuse begonnen. Damit ist ein wichtiges Ziel des Fördervereins in Umsetzung gekommen.  Durch verschiedene Fördertöpfe und mit einer finanziellen Unterstützung des Fördervereins und der maritimen Landschaft Unterelbe bei der Planung, konnte die Finanzierung gesichert werden. Die Stadt Wilster ist Rahmen der Gesamtkosten von ca. 2,6  Millionen Euro,  mit einem erheblichen Eigenanteil beteiligt.

Möglich wurde die Umsetzung der Förderung auch durch den Einbau einer Entlastungspumpe. Diese Pumpe wird im ersten Bauabschnitt eingebaut und soll die Wilster- Au während der Bauphase und in außergewöhnlichen Hochwasserlagen entlasten. Die Pumpe wird vom Deich- Haupt und Sielverband Wilstermarsch betrieben.

Die Sanierungsmaßnahme soll in 3 Stufen über einem Zeitraum von 3 Jahren durchgeführt werden. Im 2. und im 3.  Jahr ( 2018 /2019 ) wird die Schleuse für die Sanierungsmaßnahme zeitweise voll gesperrt. 2019 sollen die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen sein.

Wir werden auf dieser Seite immer über Stand der Sanierung informieren.

06/17/17

Tage der Industriekultur am Wasser

Anmoderation im Schleswig Holstein-Magazin.
Bildausschnitt vom Filmbeitrag.

Der Förderverein hat sich auch in diesem Jahr wieder an den "Tagen der Industriekultur am Wasser" , die alle 2 Jahre im norddeutschen Raum stattfinden, mit einem Info-Stand an der Schleuse in Kasenort beteiligt. Unser Vereinsmitglieder Hans-Peter Micheel und Arno Kruse hatten eine sehr informative Ausstellung zu  der Geschichte der Wlster- Au und der Schleuse zusammengestellt. Ergänzt wurde diese Ausstellung durch Baupläne zur Sanierung der Schleuse. Die Pläne wurden uns vom Bauamt des Amtes Wilstermarsch zur Verfügung gestellt. Somit konnten sich Interessierte bei dem Besuch an der Schleuse auch über die Sanierungsmaßnahme und den Bauablauf informieren.

Hervorzuheben ist allerdings ein kurzfristig angekündigter Besuch eines NDR Fernsehteams. Sie hatten den Auftrag einen Bericht zu den Tagen der Industriekultur zu erstellen. Aus den 2 stündigen Dreharbeiten hat dann der Reporter Carsten Janz einen Bericht über die Wilstermarsch, die Geschichte der Schleuse und den Förderverein zusammengestellt. Der ca. 3 minütige Filmbeitrag wurde noch am gleichen Abend im Schleswig-Holstein Magazin gesendet.

05/21/17

Neue Schutzhütte am Anleger Averfleth

Der Bauplatz am Anleger Averfleth
Die ersten Arbeiten
Ein Teil der Gruppe bei der Übergabe
 

Im Rahmen der 72 Stunden Aktion 2017 der Landjugend, suchte die Landjugendgruppe Wilstermarsch nach geeignenten Objekten. Da wir bereits ein Projekt unterstützt hatten, gab es keine Bedenken die Aktion auch in diesem Jahr wieder zu unterstützen. Es wurde schnell ein Projekt gefunden das in dem Zeitrahmen passt und ein langfristiges, positives Ergebnis erbringen könnte. Es sollte einen Schutzhütte an der Wilster- Au, am Anleger Averfleth bei der alten Schmiede, entstehen. Nachdem die Abstimmung mit der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande und dem Bauamt im Amt Wilstermarsch positiv verlaufen sind, haben wir, vom Förderverein Wilster-Au und Schleuse, für dieses Projekt die Materialkosten der Schutzhütte übernommen.

Als Besonderheit ist zu vermerken, das diese 72 Std.-Aktion am letzten Tag vor Ort von einem Fernsehteam des NDR begleitet wurde.

Die Hütte wurde zeitgerecht fertig und ist somit ein weiterer, besonderer Anlaufpunkt an der Wilster- Au.

05/10/17

Hinweisschild am Haupthöhenpunkt

Die Tafel wird vom Vorsitzenden und seinem Vetreter freigelegt

Nach einer langen Recherche- und Vorbereitungsphase konnten wir jetzt an der Kirche ein Hinweisschild ,zu dem dort eingebauten Haupthöhenfestpunkt, anbringen. Dieser Punkt gehört zum deutschen Haupthöhennetz.

Die Kirche in Wilster diente schon immer als weit sichtbarer Orientierungspunkt. Sicherlich war das auch ein Grund in der Zeit um 1879 die Kirche in das Haupthöhennetzt einzubeziehen. Die Höhe wurde, nach einem Nivellement zum Amsterdamer Pegel, mit Höhe über Normal Null (NN) festgelegt. Die Beschriftung ist auf dem Ring noch schwach zu erkennen.

Nach der Wiedervereinigung wurden die Höhhennetze vereinheitlich die Angaben zur Unterscheidung mit der jetzt gültigen Bezeichnung Höhe über Normal Höhen Null ( NHN ) angegeben.

Die letzte Kontrollmessung im Jahre 2009, ergab eine Höhe von 5,043m über NHN. Somit steht die Kirche immer noch auf der höchsten natürlichen Erhebung in der Wilstermarsch.

 

 

 

Neuer Flyer für die Schleuse

Da es bereits für alle historischen Bauwerke der Stadt Wilster Informations Flyer mit den wichtigsten Daten gab, entschied der Vorstand des Fördervereins, auch einen Flyer für die Schleuse in Kasenort zu erstellen.  

Mit Unterstützung der Amtsverwaltung Wilstermarsch und der Wilstermarsch Service Gmbh, wurde ein sehr schöner, informativer Flyer erstellt der alle wichtigen Informationen zur Schleuse in Kasenort enthält. Einige sehr schöne Fotos, ein Hinweis auf den Förderverein Wilster-Au und Schleuse e.V. und ein paar Tipps zu Freizeitangeboten in der Wilstermarsch, bilden einen gelungenen Gesamteindruck.

Der Flyer wird an alle relevanten Stellen verteilt und kann über die Wilstermarsch Service Gmbh angefordert werden.

07/06/14

Der Vorstand machte sich ein Bild von der Wilster -Au

Am Sonntag den 06. Juli 2014 traf sich der Vorstand zur einer Befahrung der Wilster -Au.

Unser Vereinsmitglied, Ulf Nimz, war mit seiner Makrele rechtzeitig am Anleger Stadtbrücke eingetroffen. Bei gutem Wetter und einem ausreichenden Wasserstand in der Wilster -Au, konnte die Fahrt um 13:00 Uhr beginnen. Das Ziel war, die Wilster -Au so weit wie möglich in Richtung Kanal zu befahren. Bei einem Wasserstand von 4,35 cm und einem Tiefgang der Makrele von ca 70 cm, wollten wir mindesten bis zum Anleger Averfleth fahren. Wir hatten von Beginn der Fahrt an, einen guten Eindruck von dem Zustand der Wilster -Au. Die bekannten Schlick- und Schlammbänke sind immer noch vorhanden, waren aber bei dem Wasserstand kein großes Hindernis. Es wurden auch keine größeren Hindernisse in der Au festgestellt. Allerdings hat der Bewuchs mit Seerosen, Teichrosen und dem Pfeilkraut, auf der ganzen Strecke erheblich zugenommen. Wir erwarten am Ende der Vegetationsphase in einigen Bereich eine Überwucherung über den ganzen Auquerschnitt. Bei Flußkilometer 5,4 (Nagelbogen) haben wir die Fahrt abgebrochen und nach einer kurzen Kaffepause die Rückfahrt angetreten.

 

 

 

 
Information

Förderverein Wilster Au und Schleuse e.V.
Deichstraße 24 
25554 Wilster 

Tel. 04823 92595
info@wilsterau-schleuse.de